geräusche hört das lamm in seiner angst nur von weitem
der ganze streit gestern hat ihm nichts ausgemacht
doch nun hat es sich flüchtend gegen den wolf gestellt
strahlt ihm seine angst ins gesicht und faucht
im geiste hätte es weinend die straße verlassen, die ihn in den Tod führte
doch es stellt sich nun heraus, dass es doch weinend die straße verlässt
es weint, wehrt sich, will nicht
ein willen, der nicht willen genug ist
ein weinen, dass keiner erhört, weil kein anderer da ist
kein lamm, kein helfender schutz
niemand
Ich stehe daneben und überleg, was ich dazu dichten kann:
Das Schwein, das schweigt, ist groß.es schweigt, denn nichts ist los. Wirklichkeit ist nicht da.
Träume sind niemals wahr.
der ganze streit gestern hat ihm nichts ausgemacht
doch nun hat es sich flüchtend gegen den wolf gestellt
strahlt ihm seine angst ins gesicht und faucht
im geiste hätte es weinend die straße verlassen, die ihn in den Tod führte
doch es stellt sich nun heraus, dass es doch weinend die straße verlässt
es weint, wehrt sich, will nicht
ein willen, der nicht willen genug ist
ein weinen, dass keiner erhört, weil kein anderer da ist
kein lamm, kein helfender schutz
niemand
Ich stehe daneben und überleg, was ich dazu dichten kann:
Das Schwein, das schweigt, ist groß.es schweigt, denn nichts ist los. Wirklichkeit ist nicht da.
Träume sind niemals wahr.
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