Sonntag, 30. Dezember 2007

Gedanken verfliegen im Wind.
Ich seh die Schritte im Sand.
Dein Haar ist nass vom Regen.
Blühend schwebt die Sonne über mir. Sie lächelt mich an. Sie flüstert mir etwas ins Ohr. Traumhaft schön. Ich spür die Strahlen auf meiner Haut. Langsam taucht sie in mein Bew
usstsein ein und erfüllt mich mit Wärme. Nun strahle ich von innen. 

Und doch bin ich dunkel.

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