Schwer, nach vorne gebeugt gehst du über den Sand.
Es zieht dich davon, aber du bleibst hier.
Ein gefangener Blick umhüllt Schweigen.
Toter raum der Seele.
Geschlagen geben war nicht deine Stärke.
Aber jemand ist stärker als du.
Akzeptiert hast du das nie.
Niemals wird jemand dich beugen.
Sieh dich an.
Du gehst schwer und nach vorne gebeugt über den Sand.
Sonntag, 30. Dezember 2007
Gedanken verfliegen im Wind.
Ich seh die Schritte im Sand.
Dein Haar ist nass vom Regen.
Blühend schwebt die Sonne über mir. Sie lächelt mich an. Sie flüstert mir etwas ins Ohr. Traumhaft schön. Ich spür die Strahlen auf meiner Haut. Langsam taucht sie in mein Bewusstsein ein und erfüllt mich mit Wärme. Nun strahle ich von innen.
Und doch bin ich dunkel.
Ich seh die Schritte im Sand.
Dein Haar ist nass vom Regen.
Blühend schwebt die Sonne über mir. Sie lächelt mich an. Sie flüstert mir etwas ins Ohr. Traumhaft schön. Ich spür die Strahlen auf meiner Haut. Langsam taucht sie in mein Bewusstsein ein und erfüllt mich mit Wärme. Nun strahle ich von innen.
Und doch bin ich dunkel.
Mittwoch, 19. Dezember 2007
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