Belogen, betrogen, erzogen, verzogen?
Gehasst, last, verpasst, passend.
Lieben, leiden, Lungen schreien.
Singen, springen, bringend klingen.
Gute worte, alte sitten.
Immer teilen, niemals splitten.
Gehend reden, redend gehen.
Auch mal nach dem rechten sehen.
Lügen, fügen, flügeln bügeln.
Mehr erleben, einen heben.
Saufen, raufen, immer in die traufe laufen.
Entlarven, hafen und endlich schlafen.
Mittwoch, 29. August 2007
gedanken am horizont fliegen umher
weit entfernt von mir ist der sturm
es brodelt und poltert
doch nichts passiert
gedanken an ein meer
die weite inspiriert mich
zu neuer sehnsucht
ein sonnenuntergang
gedanken ins blau
sternenguckerin
sonne und mond spielen das spiel
deshalb lachen sie
gedanken an dich
wo bist du nur weggefährte
ich denke an dich tag und nacht
und bist nicht hier
gedanken sind des dichters brot.
weit entfernt von mir ist der sturm
es brodelt und poltert
doch nichts passiert
gedanken an ein meer
die weite inspiriert mich
zu neuer sehnsucht
ein sonnenuntergang
gedanken ins blau
sternenguckerin
sonne und mond spielen das spiel
deshalb lachen sie
gedanken an dich
wo bist du nur weggefährte
ich denke an dich tag und nacht
und bist nicht hier
gedanken sind des dichters brot.
Dienstag, 21. August 2007
Sommerliebe in der Nacht.
Sommer was hast du gemacht?
Leise, still, fast sternenklar
warst du immer für mich da.
Treu hieltest du mir deine Hand.
So hab ich mich noch nie gekannt.
Frei, lebendig, ja, sogar froh!
früher war ich nie so.
Sommer, du mein Träumender.
Ach, wenn ich nur Flieder wär.
Schweben würd ich über dir.
Lachen könnten wir.
Sommer, du hast mich belebt.
Ich hatte dich gewebt.
Aus tausend kleinen Scherben
konnt ich dich erwerben.
Ruhig liegst du neben mir.
Ich schau dich an,
wir sind hier.
Stumm lächelst du.
Sommer, es gibt dich.
Ich streich dir über dein Gesicht.
Du regst dich nicht,
doch ich weiß, du liebst mich.
Sommer was hast du gemacht?
Leise, still, fast sternenklar
warst du immer für mich da.
Treu hieltest du mir deine Hand.
So hab ich mich noch nie gekannt.
Frei, lebendig, ja, sogar froh!
früher war ich nie so.
Sommer, du mein Träumender.
Ach, wenn ich nur Flieder wär.
Schweben würd ich über dir.
Lachen könnten wir.
Sommer, du hast mich belebt.
Ich hatte dich gewebt.
Aus tausend kleinen Scherben
konnt ich dich erwerben.
Ruhig liegst du neben mir.
Ich schau dich an,
wir sind hier.
Stumm lächelst du.
Sommer, es gibt dich.
Ich streich dir über dein Gesicht.
Du regst dich nicht,
doch ich weiß, du liebst mich.
Dienstag, 14. August 2007
Es tut gut, zu weinen.
Man sieht viele Dinge klarer.
Die welt dreht sich, doch du stehst still.
Etwas zerfrisst dich und lebt in dir.
Tausend Stiche, tausend Lieder.
Alle Jahre wieder.
Alles dreht sich, doch du schweigst still.
Etwas kämpft mit dir.
Es hält dich und
schüttelt all die lieblichen gesänge aus dir heraus.
Und du schweigst still.
Es redet auf dich ein,
brüllt dir die Kälte ins Gesicht.
Und du schweigst still.
Es brennt dir Grimassen
auf die Haut.
Und du schweigst still.
Tausend Stiche, tausend Lieder.
Jedes Jahr, immer wieder.
Und du schweigst still und gehst.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre.... wo bleibt all die Zeit? Was machen wir mit ihr?
Ich sollte sie nutzen. Doch die Ironie des Schicksals will es nicht.
Gefangen leg ich mich nieder und weine.
Man sieht viele Dinge klarer.
Die welt dreht sich, doch du stehst still.
Etwas zerfrisst dich und lebt in dir.
Tausend Stiche, tausend Lieder.
Alle Jahre wieder.
Alles dreht sich, doch du schweigst still.
Etwas kämpft mit dir.
Es hält dich und
schüttelt all die lieblichen gesänge aus dir heraus.
Und du schweigst still.
Es redet auf dich ein,
brüllt dir die Kälte ins Gesicht.
Und du schweigst still.
Es brennt dir Grimassen
auf die Haut.
Und du schweigst still.
Tausend Stiche, tausend Lieder.
Jedes Jahr, immer wieder.
Und du schweigst still und gehst.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre.... wo bleibt all die Zeit? Was machen wir mit ihr?
Ich sollte sie nutzen. Doch die Ironie des Schicksals will es nicht.
Gefangen leg ich mich nieder und weine.
Dienstag, 7. August 2007
zurück zum glück
finden, was man sucht
die suche nie beenden
am ende ist alles gut
Wenn es regnet
Die Gedanken eine rush hour
Töne sind verschwommen
dein Lied lässt nach
Häuser reden wie Blumen in der Nacht
Du schweigst und lächelst nur
Nur der Wind allein weiß Bescheid
Er schwingt immer fort und
liebt dich wie du bist
(inspiriert von dem Film Kammerflimmern mit Matthias Schweighöfer und Jessica Schwarz)
finden, was man sucht
die suche nie beenden
am ende ist alles gut
Wenn es regnet
Die Gedanken eine rush hour
Töne sind verschwommen
dein Lied lässt nach
Häuser reden wie Blumen in der Nacht
Du schweigst und lächelst nur
Nur der Wind allein weiß Bescheid
Er schwingt immer fort und
liebt dich wie du bist
(inspiriert von dem Film Kammerflimmern mit Matthias Schweighöfer und Jessica Schwarz)
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