Dienstag, 25. Mai 2010

Sehnsucht

Meer, Sand, Steine, Himmelskörper, die Flüsse tragen.
Helfen klar zu sehen und zu erkennen, wie die Welt sich dreht.
Ertragen kann ich nur die klaren Gerüche der kunst und der träume.
Schwebend ertrinke ich in mir und suche nach etwas, dessen ich mir nicht sicher bin zu finden.
Glas zersplittert und ich schneide mich an jedem Schritt, den ich mache.

Einen Schritt nach dem anderen winde ich mich in Blut der Trümmer.
Und ich renne.
Doch gibt es kein Ende.

Montag, 24. Mai 2010