Samstag, 17. April 2010

REGENBIENESCHLANGENROSEN

Ich träume mit offenen Augen
vom Regen des Schirms
der vom Dach fällt.

Das leise Rieseln der Angst
ist lautlos vorüber
und Schlaf wird der Gefährte der Nacht.

Im Fadenkreuz des Berges
erklimme ich die Fantasie.

Schlangen würgen Haare aus sich
heraus, während Indianer einen
Tanz dazu aufführen.

Hoffnungslos stürzte ich mich in
die Massen von Rosen,
die am Wegesrand wegitieren
und vergesse mich dabei im Wahn des Bienenschwarms.

Ich werde immer ruhiger und
sehe das Licht zum Schluss.