(vom 25.5.2007)
Ich träume vom Blau des Duftes,
vom Grün des Windes,
der durch meine Haare weht,
bis es vergeht.
Ich liebe das Liebliche des Mittags,
dass Leuchten, dass sich in den Augen wiederspiegelt.
Und ich bin glücklich.
Augen sehen
Ohren hören
Nase riechen
Mund schweigen
Wind spielen
Seele frieren
Bruder umarmen
Haut kitzeln
Das Leben ist wunder........bar......für dich.
Mittwoch, 30. Mai 2007
Donnerstag, 17. Mai 2007
liebestrunken huscht es durch die nacht, auf der suche nach leben, frieden und dem glück. es wartet, schaut vorsichtig, es muss sich hüten. doch dann findet es sich im gewirr der nacht. es lebt, liebt und sehnt nach dem etwas in sich, dass einmal war, vor langer zeit. als die wiesen blüten und die bäume grünten. als die seele froh und frei sich der welt zuwandte und es ihr entgegen schrie. als die wonne noch wonnte, und die spatzen auf den dächern doch nicht so fern schienen.
dies ist vergangenheit. für immer? nein, ich glaube nicht, doch wann gibt es ein wiedersehen? wann gibt es ein ende? gibt es wirklich ein ende? sag es mir, freund.
dies ist vergangenheit. für immer? nein, ich glaube nicht, doch wann gibt es ein wiedersehen? wann gibt es ein ende? gibt es wirklich ein ende? sag es mir, freund.
Sonntag, 13. Mai 2007
wollen wir uns wiedersehn? im garten voller erbsen?
wollten wir uns nicht verstehn? unter lauter schmerzen?
habe mich zu oft getäuscht. ging vielleicht zu weit.
werde nun getäuscht von mir, habe nun die freiheit.
flieg du kleiner mops im sand, flieg bis an den rand der welt
folg dem sonnenstrahl und du wirst sehn,
ich bin bei dir, bei dir, für immer.
wollten wir uns nicht verstehn? unter lauter schmerzen?
habe mich zu oft getäuscht. ging vielleicht zu weit.
werde nun getäuscht von mir, habe nun die freiheit.
flieg du kleiner mops im sand, flieg bis an den rand der welt
folg dem sonnenstrahl und du wirst sehn,
ich bin bei dir, bei dir, für immer.
Daylight
Der Wind steht hoch
oben über dem Wasser
und singt sein Lied.
Das Nass erkennt die Melodie
und tanzt dazu.
Darauf bricht der Morgen an
und erstickt das Fest der Dunkelheit.
oben über dem Wasser
und singt sein Lied.
Das Nass erkennt die Melodie
und tanzt dazu.
Darauf bricht der Morgen an
und erstickt das Fest der Dunkelheit.
Donnerstag, 10. Mai 2007
leere. gähnend breitet sie sich aus, zerfrisst winnie puh und all die anderen bunten.
wut. stinkend ist sie bei mir, hält mich fest, darf mich nicht packen. kämpf dagegen an.
worte. trostlos und ohne wiederhall.
reden, reden. was soll ich reden? schweigend frage ich mich, was die welt von mir will. reden, reden, reden. die kunst der rede.
nicht mehr reden. schweigen. stille. leere.
wut. stinkend ist sie bei mir, hält mich fest, darf mich nicht packen. kämpf dagegen an.
worte. trostlos und ohne wiederhall.
reden, reden. was soll ich reden? schweigend frage ich mich, was die welt von mir will. reden, reden, reden. die kunst der rede.
nicht mehr reden. schweigen. stille. leere.
Dienstag, 8. Mai 2007
flieg davon, flieg mein kleiner freund, lass dich nicht erschweren, dich nicht biegen, bis du zergehst. der dorn in meinem auge lässt mich bluten. das messer in meinem herzen ebenso. der tag vergeht, ich bin schwer, habe angst, möchte schweben, wie mein kleiner gefährte im himmel. tiehierf!!! lass sie mich spüren. ich will ierf sein!!!! lass mich gehen.
Freitag, 4. Mai 2007
Donnerstag, 3. Mai 2007
wunderschöne ferienzeit, leider ist sie noch so weit. wünschte mir ein wenig ruh und ein kleines eis dazu.
tage kommen, tage gehen, donnerstag ist da gewesen, nun ist bald das große fest. verwirrung. wirrung
wirr hab ich dich dort gefunden!
ohne worte, kalt und nass, halte dich bei mir fest, dann fliegen wir durch die nacht.
tage kommen, tage gehen, donnerstag ist da gewesen, nun ist bald das große fest. verwirrung. wirrung
wirr
ohne worte, kalt und nass, halte dich bei mir fest, dann fliegen wir durch die nacht.
Dienstag, 1. Mai 2007
4 tage nichts geschrieben, 4 tage ohne sinn. 4 tage, die schwiegen, 4 tage gingen dahin. wollte nun wieder schweben, im dunst des blauen scheins. neue bücher, neue ideen, alte lieder immer wieder.
Willkommen, o silbener Mond, schöner, stiller Gefährt der Nacht! Du entfliehst? Eile nicht, bleib, Gedankenfreund! (Friedrich Gottlieb Klopstock)
Willkommen, o silbener Mond, schöner, stiller Gefährt der Nacht! Du entfliehst? Eile nicht, bleib, Gedankenfreund! (Friedrich Gottlieb Klopstock)
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