Aufgabe im Deutsch-Leistungskurs:
vorgegeben war eine Zeile von Heine:
da drunten fließt der blaue
wir sollten weiterdichten:
a. Reigen hinunter mit Schweigen,
b. Körper im Schatten des Morgenlichts.
und ein Knabe fährt im Kahne
a. das Boot, welches umkippt und sinkt.
b. und spricht (zu sich).
Freitag, 27. April 2007
Donnerstag, 26. April 2007
rein, raus, ein, aus. voll mit glück, oder doch nur schmuck. hat mal wieder nicht gereicht, wollte doch noch mehr. Wieder mal ein kwä kwä, hier mal lachen, da mal langeweile. Die Welt dreht sich, wieso eigentlich? was wären wir ohne sie. was wäre die wespe ohne die menschen? was wäre der mensch ohne die wespe. sie surrt, bleibt mit der leichtigkeit einer wespe in der luft, fliegt davon, immer wieder von vorn. gedächnisschwund. das vergessen brennt sich in die seele, die welt dreht sich, doch niemand kann sie anhalten, um einmal durchzuatmen und nachzudenken, über die vergessenen, über das vergessen, über den mut der gedanken, die kommen und gehen.
und wieder bin ich verloren.
und wieder bin ich verloren.
Mittwoch, 25. April 2007
viel gelacht doch viel geschafft. müde durch die welt getappst, alles nur in rot gesehn, mäusestill war es neben mir. hoffe, dass bleibt nicht so.
Wolle wollte heute gehen, wollte sollte aber stehen. Kwietsch Kwietsch macht es immer, wenn ich geh, die dummen dinger.
habe mal davon geträumt, dass die sonne heute scheint. als ich heut aufgewacht bin, schien sie so still vor sich hin. wundervolle frühlingsluft hätt ich gern gehabt, als ich rot sah in meinem boot, über meinem dach.
ich dächte, ich hätt heut ein ufo gesehen, dass mir gewunken hat, dabei war es doch nur ein baum, der seine blätter im leichten wind hin und her webte.
wie sind alle engel mit einem flügel. um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen
Wolle wollte heute gehen, wollte sollte aber stehen. Kwietsch Kwietsch macht es immer, wenn ich geh, die dummen dinger.
habe mal davon geträumt, dass die sonne heute scheint. als ich heut aufgewacht bin, schien sie so still vor sich hin. wundervolle frühlingsluft hätt ich gern gehabt, als ich rot sah in meinem boot, über meinem dach.
ich dächte, ich hätt heut ein ufo gesehen, dass mir gewunken hat, dabei war es doch nur ein baum, der seine blätter im leichten wind hin und her webte.
wie sind alle engel mit einem flügel. um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen
Dienstag, 24. April 2007
ein schöner tag nimmt sein ende, ich zieh mein hut und liege gut. mein grummel grummelt, der pudding war auch kurz da und ich lieg wieder im felde des daseins. schöne neue welt, unsre feinde sind wir selbst, so ging das lied, dessen band es nicht mehr gibt. gibt es mehr als wir uns denken? gibt es ein anderes ich? wollen wir eigentlich nicht alle das selbe? und warum will jeder anders sein als der rest? was gibt uns das recht, uns besonders zu nennen? sollten wir nicht erst einmal stolz darauf sein, dass wir überhaupt leben? leere felder, stolze herden, alle glänzen, alle werden, wollen wir, sollen wir? was ist bunt und warum?
Montag, 23. April 2007
hast dich nicht verändert
seit
seit ich
seit ich dich
seit ich dich sah
wo warst du
all die zeit
wo sind deine träume
wo ist all dein gefühl?
hast dich nicht verändert,
bist nur etwas dünn
bist nur etwas dünner
als beim letzen mal
deine seele ist immer noch so dünn
du hast dich immer noch nicht erhellt.
wie ich dich geliebt hab
wie ich dich liebe
deine gebrechliche stimme
dein lächeln, das verstummt,
wenn ich dich berühre,
ganz sacht,
damit du mich küsst.
ich vermiss dich nun,
wo gehst du hin?
wo werd ich sein?
wo bin ich?
was tue ich nur ohne dich.
du bist meine stadt
die stadt, in die ich hineingeboren wurde
der wind blüht,
die blumen wehen,
ich bin dein traum
dein leben, mein.
seit
seit ich
seit ich dich
seit ich dich sah
wo warst du
all die zeit
wo sind deine träume
wo ist all dein gefühl?
hast dich nicht verändert,
bist nur etwas dünn
bist nur etwas dünner
als beim letzen mal
deine seele ist immer noch so dünn
du hast dich immer noch nicht erhellt.
wie ich dich geliebt hab
wie ich dich liebe
deine gebrechliche stimme
dein lächeln, das verstummt,
wenn ich dich berühre,
ganz sacht,
damit du mich küsst.
ich vermiss dich nun,
wo gehst du hin?
wo werd ich sein?
wo bin ich?
was tue ich nur ohne dich.
du bist meine stadt
die stadt, in die ich hineingeboren wurde
der wind blüht,
die blumen wehen,
ich bin dein traum
dein leben, mein.
Sonntag, 22. April 2007
Samstag, 21. April 2007
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